„Bilder kommen aus Bildern“ – dieses Zitat von Ernst Nay, einem der Wegbereiter der abstrakten Moderne, hängt an der Wand in meinem Atelier. Meine Arbeiten entstehen aus der Kombination von Gesehenem und dem, was bei der Umsetzung auf die Leinwand oder dem Papier als kontrolliertes Experiment daraus wächst. Was für William Turner der Skizzenblock war, ist für mich die Kamera, die ich nutze, um Strukturen festzuhalten, die Verfall und Wachstum in Pflanzen, Steine und Umwelt zeichnen. Diese Fotografien und gefundene Steine, Hölzer und Knochen umgeben mich, ich übernehme sie in meiner Arbeit. Füge Teile neu zusammen, verfremde und abstrahiere sie. So entstehen eigene Welten, die von der Unabdingbarkeit der Veränderung und des Verfalls erzählen.

 

 

 

Einige meiner Fotografien habe ich ausgewählt, um Einblick in meine Sicht der Dinge zu geben.

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