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Über die Arbeiten des Künstlers Peter Ostermeyer

Ästhetik des Zerfalls

Es ist der Blick für das vermeintlich banale, der Peter Ostermeyers Bilder so außergewöhnlich macht, seine Vorliebe für Zerfall und Auflösung und sein ganz besonderes Verhältnis zur Natur. Die einzigartige Ästhetik des in Frankfurt am Main arbeitenden Künstlers gewinnt mit jeder Phase seiner künstlerischen Arbeit an Dynamik und Tiefe.

Und so staunen wir über die bizarre Verlorenheit von Schmetterlingen und Insekten, entdecken verblüfft, wie konstruktiv die Demontage sein kann und lassen uns entführen in fremde Welten, in denen sich Gedanken und Muster zu skurrilen Gebilden verbinden. Wer sich auf die Bilder von Peter Ostermeyer einlässt, tritt in einen Dialog mit der Veränderung, und findet sich nicht selten Auge in Auge mit phantastischen Wesen aus Meer und Sand.

Nach wie vor der Struktur des Vergänglichen auf der Spur hat der Künstler eigene Wege der Komposition entwickelt. Bevor zunächst Skizzen und später die eigentlichen Bilder entstehen, diszipliniert er seinen Blick mit Hilfe der Kamera. Dieser erste Schritt lässt ihn neue Formen und Perspektiven entdecken und zwingt ihn zur Konzentration auf das Besondere. Das Ergebnis sind ungewöhnliche Bilder voller Spannung und Dramatik, die durch ihre Lebendigkeit überzeugen, obwohl – oder gerade weil – sie doch so häufig Lebloses zeigen.

Anette M. Quentel

Aktuell

In Planung…

Und es geht weiter…

- Gespräche über eine Soloausstellung in Bad Camberg, die 2011 realisiert werden soll.

Und endlich auch einmal wieder im heimischen Frankfurt – sogar in der Nachbarschaft im Nordend. “Das Bilderhaus” – wiedereröffnet in der Herrmannstrasse – plant ebenfalls eine Auswahl meiner neueren Arbeiten zu zeigen.

Der geneigte Betrachter ist jederzeit gerne eingeladen, sich auch im Atelier einen direkten Eindruck über meine Arbeit zu verschaffen. Kontaktieren Sie mich für eine Terminvereinbarung.

In Kürze werde ich auch online meine Galerie weiter ausbauen…. also: dranbleiben!